Die Zeit der klappernden Mühle am rauschenden Bach ist leider vorbei.

Meine Vorfahren verdienten ihr Geld mit einem landwirtschaftlichen Anwesen, einer kleinen Kundenmühle mit einer Brennholzsäge sowie mit Transporten, die mit dem Pferdefuhrwerk durchgeführt wurden.

Durch die vorhandene Wasserkraft, ein Wasserrad mit 5 Meter Durchmesser, wurde eine kleine Kundenmühle betrieben. Es war möglich in einer Nacht 400 kg Weizen zu vermahlen. Tagsüber wurde die Wasserkraft genutzt um eine Brennholzsäge anzutreiben. Damit wurde das vom Wald abgeholzte Brennholz zersägt. Es wurden auch Rebpfähle aus Holz hergestellt.

Die Hummelmühle ist erst 1978 in das Bäckergeschäft eingestiegen. Vor dieser Zeit war es ein landwirtschaftliches Anwesen mit einer kleinen Kundenmühle.

Computer, modernste Technik, Elektronik, 140 Elektromotoren, Steuerungen, 180 Melder für Produkt-bewegungen und Infrarotmessungen ersetzen heute das Mühlenrad und den Müller, der bei Tag und bei Nacht stets wach ist.